Jahrelang war die Welt in meinem Kaisergarten in München-Obersendling in Ordnung. Doch innerhalb weniger Tage haben mich zwei Gruppen Jugendlicher um die Zeche geprellt. Während die erste Gruppe mehr als naiv vorging - immerhin hatte einer der Jugendlichen seine Personalien hinterlassen - setzte die zweite Gruppe auf die schnelle Flucht. Nach üppigem Mahl und allerlei Getränken wollten “sie mal eine vor der Tür rauchen gehen” und verschwanden daraufhin schnell in der Nacht. Doch die 5 Jugendlichen aus Heidenheim hatten nicht mit Lucky gerechnet, der gerade mit Herrchen Gassi ging. (weiterlesen…)
Es war mal wieder Zeit für ein schönes Google Doodle über einen sehr bekannten Chinesen, dieses Mal anlässlich des 1.580 Jahrestages von Zu Chongzhi.
Kurz zur Vorgeschichte: Am 04.10.2007 reichten die Vermieter meines Chinarestaurant Yuan Ming Kaisergarten Klage gegen mich beim Amtsgericht Müchen ein, mit dem Antrag mich zu Schadenersatz wegen einer verstopften Grundleitung in Höhe von 2.143,15 € zu verurteilen. Wenn sowieso vor Gericht gestritten wird, erhob ich Widerklage mit dem Antrag, dass geklärt wird, ob meine Getränkelieferanten den Aufzug im Haus benutzen dürfen oder nicht. Hierüber hatte ich ja bereits auf diesem Blog berichtet. (weiterlesen…)
Als der Vertrag meines alten Kochs ausgelaufen ist, haben sich viele Spezialitätenköche bei mir beworben, um in meiner Küche im Kaisergarten zu kochen. Ich habe nicht gezählt, aber es waren bestimmt 15 Köche, die sich bei mir im Kaisergarten vorgestellt haben. Am Ende habe ich den jüngsten Koch genommen, mit am wenigsten Erfahrung, sozusagen ein Naturtalent. Viele haben gesagt, dass ich “wahnsinnig und es ein großes Risiko sei”, die so erfolgreiche Küche des Yuan Ming Kaisergarten mit einem unerfahrenen Koch zu besetzen. Ich war mir jedoch sicher, dass er das schafft. Er war der einzige, der nicht über “wenn”, “hätte”, “könnte” und “würde” gesprochen hat. Er ist einfach in die Küche gegangen und hat mit Leib und Seele ein einfaches chinesisches Gericht gekocht, das perfekt war.
Mit einem neuen Google Doodle begrüßt Google China das Jahr des Büffel.
Neujahr ist in China ein großes Familienfest, an dem die ganze Familie zusammenkommt, miteinander spricht und zusammen isst. Die Harmonie entsteht durch das gemeinsame Essen am runden Tisch. Die Familie zieht aus diesen gemeinsamen Treffen wieder die notwendige Energie für das kommende Jahr. Der Zusammenhalt der Familien wird durch diese gemeinsame Zeit wieder gestärkt. Chinesen nutzen einfach diese zwei Wochen, um ihre freie Zeit bei der Familie verbringen. Eltern sind froh, wieder ihre Kinder zu sehen, die oft weit entfernt oder sogar im Ausland arbeiten.
Aus diesem Anlass präsentiert Google China die Suchergebnisse animiert mit einer festlich geschmückten Tafel voller chinesischer Gerichte.
In Deutschland befinden wir uns seit dem 01.01.2009 bereits im Jahr des Büffel bzw. Ochsen. In China fällt das Neujahr erst auf den 26. Januar 2009. Alle Tiere der chinesischen Sternzeichen haben ihre eigene Bedeutung und Geschichte. Während das vergangene Jahr noch im Zeichen der Ratte stand, befinden wir uns nun im Jahr des Büffel.
Abschluss meiner Reise durch China war dieses Mal in Shanghai. Dort bin ich von meinen früheren Kollegen aus dem Internat herzlich empfangen worden. Das Wiedersehen wollten wir natürlich auch ordentlich feiern.
Endlich hat Google auch für China einen Wettbewerb für ein Google Doodle veranstaltet. Die Ergebnisse lassen sich durchaus sehen und der Gewinner ist heute auf der Startseite von Google China zu sehen. Hier ist ein Schnelldurchlauf mit den interessantesten Doodles:
Heute beginne ich eine Reihe mit Geschichten rund um meine Reise durch Süd- China, die mich über Hongkong, Guangzhou und Zhaozhing in Guangdong nach Shanghai führte. Jede Region, die ich besucht habe, hat ihre besondere Landschaft und Tierwelt, einen eigenen Dialekt, besondere Gerichte mit eigenem Geschmack, die man in zwei Wochen natürlich nicht alle kosten kann. Heute beginne ich mit einem Gericht, das ich in Shanghai gegessen habe.
Die Inhaberin präsentiert in ihrem Restaurant in Shanghai nur Speisen, die aus oder mit Hilfe von Tee zubereitet werden oder eben Tee in China zum Thema haben. Viele der Rezepte entstammen ihrer Phantasie und sind das Ergebnis vieler Jahre Erfahrung. In diesem Restaurant geht es nicht nur um das Essen chinesischer Gerichte, sondern auch um das Präsentieren chinesischer Geschichte und Kultur für Auge, Magen und Geist. (weiterlesen…)
Die Stadt München verschickt erstmals Rechnungen an Grundstückseigentümer für den Straßenausbau in München. Es geht um Beträge meist im 5- stelligen Bereich. Die Grundlage hierfür ist die Straßenausbaubeitragssatzung aus dem Jahr 2004. (weiterlesen…)